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Sicheres Trinkwasser nach schweren Unwettern

Aktualisiert: 11. Juli


Der klein Stadt Saxon in der Schweiz

Sicheres Trinkwasser ist für jede Gemeinschaft unerlässlich. In Regionen, die bei solchen Wetterereignissen zu starken Regenfällen neigen, kann die Verunreinigung des Wassers zu einem grossen Problem werden.


Sehen wir uns an, wie Saxon, ein kleines Dorf im Herzen der Schweizer Alpen und Heimat einer kleinen Gemeinde mit 3000 Haushalten, dieses Problem angegangen ist und durch kontinuierliche Überwachung der Wasserqualität und ein automatisches Wasseranalysesystem sicheres Trinkwasser gewährleistet hat.


Die Geschichte von Saxon: ein Engagement für die Sicherheit des Wassers


Die Schweizer Gemeinde Saxon liegt am Fusse des legendären Pierre Avoi, der sein Wasser grösstenteils aus reinen, natürlichen Bergquellen bezieht. Durch Regenwasser gespeist und durch Bergfelsen gefiltert, bleibt das Trinkwasser in Saxon das ganze Jahr über frisch, kalt und schmackhaft.

Familie, die durch die Flut geht

Vor einigen Jahren geriet die Walliser Gemeinde in eine Krise, als ihr Wasser nach starken Regenfällen mit Bakterien verseucht war. Die lokalen Behörden gaben einen Hinweis heraus, dass das Leitungswasser nicht ohne vorheriges Abkochen getrunken werden sollte, was die Einwohner von Saxon schockierte. Labortests bestätigten, dass die mikrobielle Verunreinigung auf die extremen Wetterbedingungen zurückzuführen war.


Sofortige Schritte für sicheres Trinkwasser


Wir unterbrechen diese sächsische Geschichte mit ein paar hilfreichen Tipps, was zu tun ist, wenn die Wasserversorgung durch einen Sturm gefährdet ist. Sie können einige Schritte unternehmen, um Ihr Risiko, krank zu werden, zu minimieren. Da der Klimawandel die extremen Wetterbedingungen verschärft, ist es wichtig, vorbereitet zu sein.


Einige Schritte umfassen:


  1. Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihr Trinkwasser nach einem Sturm sicher ist, selbst wenn es aus einer öffentlichen Wasseraufbereitungsanlage kommt.

  2. Verwenden Sie nur sichere Trinkwasserquellen wie kommerziell abgefülltes Wasser, desinfiziertes Wasser oder abgekochtes und abgekühltes Wasser (deshalb wurde das Abkochen von der Kommune empfohlen).

  3. Verwenden Sie kein verunreinigtes Wasser zum Geschirrspülen, Zähneputzen, Zubereiten von Speisen oder zur Eisherstellung.

Anzeichen für verunreinigtes Wasser, insbesondere nach einem schweren Sturm, sind

  • Trübes oder trübes Aussehen des Wassers

  • Ungewöhnlicher Geschmack oder Geruch

  • Schwimmendes Material im Wasser

Achten Sie ansonsten auf öffentliche Durchsagen zur Wassersicherheit. Die Dauer kann je nach Schwere der Verunreinigung und den örtlichen Bedingungen variieren, aber mit der richtigen Reaktion können sofortige Massnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass das Wasser wieder sicher wird.

Reaktion auf eine Wasserverunreinigung: Sofortmassnahmen

Gemäss den Notfallprotokollen wurde das gesamte Wassersystem gespült und mit Chlor behandelt, um die Verunreinigung zu bekämpfen. Zwei Anwohner, die für ein lokales Automatisierungsunternehmen, PMAX, arbeiten, sahen dies als Gelegenheit, ihr Fachwissen zu nutzen, um die Reaktion auf zukünftige Wasserverschmutzungen zu verbessern.

PMAX schlug einen ganzheitlichen Ansatz vor, um den Bedarf der Gemeinde an unbehandeltem Wasser auszugleichen und gleichzeitig die Verunreinigungsrisiken zu minimieren. Sie benötigten ein schnelles, völlig autonomes Instrument zur mikrobiologischen Wasseranalyse, das am Stausee installiert werden sollte.

Wir stellen BactoSense vor: eine bahnbrechende Lösung zur Wasserüberwachung

PMAX ging eine Partnerschaft mit bNovate Technologies ein, um BactoSense einzusetzen, ein kompaktes und automatisiertes Durchflusszytometer, das alle 20 Minuten eine präzise Wasseranalyse liefert. Diese Technologie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung der Wasserqualität und gewährleistet selbst bei starken Regenfällen sicheres Trinkwasser.


Mit BactoSense hat PMAX eine schlüsselfertige Lösung für die kontinuierliche Überwachung, Bewertung und Verwaltung der Wasserqualität entwickelt. Das System verbindet das Screening der mikrobiellen Zusammensetzung über SPS und SCADA mit dem kommunalen Kontroll- und Visualisierungssystem. Es nutzt auch meteorologische Echtzeitdaten von MeteoSchweiz, um bei extremen Wetterbedingungen sicheres Trinkwasser zu gewährleisten.


Reduzierte Risiken und schnelles Eingreifen


Verschiedene Rohre an einer Wand

Seit der Installation von BactoSense können die sächsischen Kommunen beruhigt sein, denn sie wissen, dass ihr Wasser rund um die Uhr überwacht wird. Die Ergebnisse sind online abrufbar, wodurch der Überwachungs- und Kontrollprozess optimiert wird. Die digitale High-Tech-Messung von bNovate und die Automatisierungskompetenz von PMAX ermöglichen eine sofortige Reaktion auf einen Anstieg der Bakterien im Wassernetz.


Durch den Einsatz von BactoSense wird das Risiko einer mikrobiellen Verunreinigung verringert und die Notwendigkeit einer starken Chlorung entfällt. Es ermöglicht ein schnelles Eingreifen und eine frühzeitige Erkennung von mikrobiellen Veränderungen im Wasser, sodass der richtige Zeitpunkt für die Entnahme von Proben zur weiteren Analyse bestimmt werden kann. Diese Lösung hat sich wiederholt als wirksam erwiesen und stellt sicher, dass die Einwohner von Saxon weiterhin ihr natürliches Quellwasser geniessen können, unabhängig vom Wetter.


Einen neuen Standard in der Wasserüberwachung setzen


Die Erfahrung von Saxon zeigt, wie wichtig die kontinuierliche Überwachung der Wasserqualität und die automatische Wasseranalyse für die Gewährleistung von sicherem Trinkwasser sind. BactoSense setzt mit seiner Fähigkeit, Daten in Echtzeit zu liefern und schnell zu reagieren, einen neuen Standard in der Wasserüberwachung.


Wenn Sie BactoSense testen und sehen möchten, warum es zum neuen Standard in der Wasserüberwachung wird, buchen Sie eine Demo und einer unserer Experten wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.






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